Über Sophie

„Die Frühvollendete“

BR-Klassik
BR-Klassik

„Bewundernswert eigenständige Interpretationen von leuchtender Transparenz, fesselnder Intensität und bezwingender musikalischer Logik!“

Deutschlandfunk
Deutschlandfunk

„[…] The only reflective moments on this thrilling disc are provided by Liszt’s Consolations and the dreamy Liebestraum No3- if only to prove that she is human and needs a rest like us mere mortals […]“

Pianist Magazine UK

„Der Ausdruck des Gefühls des Gefühls wird bei Sophie Pacini nie zum Selbstzweck: Alles bleibt Spiel, Kunst, Reflexion, überraschend und erhellend in jedem Augenblick.“

Neue Zürcher Zeitung
Neue Zürcher Zeitung

„Sophie brought a freshness of interpretation, a fluidity of performance and a keenness to highlight the works considerable charms, making it not just classy but exciting“

Perth Courier, Garry Fraser
„Die Aufgabe des Schaffenden besteht darin, Gesetze aufzustellen, und nicht, Gesetzen zu folgen. Wer gegebenen Gesetzen folgt, hört auf, ein Schaffender zu sein. 
Die Schaffenskraft ist so erkennbarer, je unabhängiger sie von Überlieferungen sich zu machen vermag. [..] 
Der echte Schaffende erstrebt im Grunde nur die Vollendung. Und indem diese mit seiner Individualität in Einklang bringt, entsteht absichtslos ein neues Gesetz.
 
Ferruccio Busoni, Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst, [1906]
Zum Scharfblick auf die Noten gesellt sich eine Geisteslinie, die sich, wie Virginia Woolf (Mrs. Dalloway) sagen würde wie „a knife throug everything“  („eine Klinge in die Dinge“) vertieft, also in den Text, in dessen Innenleben.
Diese Klinge kann, bescheidenerweise, nur jene meines eigenen Geistes sein. Und das ist letztlich auch die einzig mögliche Texttreue.