Kürzlich wurde Sophie Pacini für ihre Interpretation des Robert Schumann Konzertes, welches sie eine ganze Woche lang mit dem Sinfonieorchester am Niederrhein unter Stefanos Tsialis in Krefeld und Mönchengladbach aufführte, mit großem Erfolg gefeiert.

In der „Rheinische Post“ schreibt Heide Oehmen:

„Für das einzige Klavierkonzert von Robert Schumann – a-Moll op.54 – ein Geschenk an seine Frau Clara (die es auch uraufführte) – war die junge  Sophie Pacini gewonnen worden. Die italienisch-deutsche Pianistin, weit gereist und von namhaften Orchestern engagiert, zeigte sich – bei hohem technischem Vermögen – als Erste unter Gleichen, so wie Schumann sein melodienseliges Opus verstanden wissen wollte. Solopart und Orchesterstimmen müssen organisch miteinander verschmelzen, und das wussten die Künstlerin, das aufmerksam sekundierende Orchester und der einfühlsame Stabführer optimal zu verwirklichen. Für den ausdauernden Applaus dankte Pacini mit einer dem Original stilgerecht entsprechenden Klavierbearbeitung des Schumann-Liedes „Widmung“, das der Komponist seiner Frau, deren 200.Geburtstag die Musikwelt in diesem Jahr feiert, einst gewidmet hat.“