Alben & Aufnahmen
Alle Alben seit „In Between“ stiegen direkt in die Top Ten der deutschen Klassik-Charts ein.


bittersweet
Händel, Schumann, Brahms, Mozart, Chopin, Debussy u.a. als Trostspender und Mutmacher in persönlichen Krisen.
Musik ist die beste Medizin – das zeigt die international gefeierte Pianistin Sophie Pacini eindrucks- und vor allem klangvoll auf ihrem neuen Album „bittersweet“, das am 7. März 2025 bei Avenir Records erscheint (Digitalvertrieb durch Deutsche Grammophon/ physischer Vertrieb durch Note 1).
Inspiriert von einem intimen, bewegenden Konzert in einem Münchner Frauenhaus war es für die ECHO Klassik Gewinnerin ein großes Anliegen mit einer Zusammenstellung ihrer persönlichen Herzensstücke auch vielen anderen Menschen Hoffnung und Licht in dunklen Stunden zu schenken.
Entstanden ist „bittersweet“ – Sophies eigene Kollektion mutmachender Meisterwerke, die wie eine sanfte Umarmung inmitten von Krisen und Herausforderungen wirkt. In einer Welt, die oft von Ungewissheit und Belastung geprägt ist, bietet die Musik auf diesem Album einen kraftvollen Trost – ein Erinnern daran, dass Schönheit, Schmerz und Hoffnung auf geheimnisvolle Weise miteinander verwoben sind.
Mit großer emotionaler Tiefe entführt Sophie Pacini den Hörer in ein buntes Potpourri populärer Werke von Händel, R. Schumann, Brahms, Mozart und vieler anderer Komponisten, deren Musik als Pendel zwischen Leichtigkeit und Schwermut unser Leben mit allen Höhen und Tiefen widerspiegelt. In 12 sorgfältig ausgesuchten Klassikern der Klassik wie „Träumerei“ (Schumann), „Clair de lune“ (Debussy), der „Regentropfen-Prélude“ (Chopin) oder Händels „Chaconne in G Dur“ lädt Sophie Pacini mit Leidenschaft und Feingefühl dazu ein, sich in die wohltuenden Klänge des Klaviers fallen und in kleinen wie großen Lebenskrisen trösten zu lassen.
Es ist wohl das bisher persönlichste Albumprojekt der gebürtigen Münchnerin und noch heute in Aying lebenden Pianistin, die – ungewollt als „Wunderkind“ tituliert – schon früh gegen Widerstände, Ausgrenzung und Missgunst ankämpfen musste und stets all ihre Kraft aus der Musik schöpfte.
„bittersweet“ ist für mich wie ein musikalisches Tagebuch“, so die 33-Jährige. Das Album erinnert mich an viele bewegende Phasen in meinem Leben. Phasen, die Reflexion und Mut erfordert haben und Phasen, die mir Stärke und Zuversicht geschenkt haben. Es zu spielen und zu hören erfüllt mich gleichermaßen mit Demut und innerer Freude. Ich bin sehr dankbar für alles, was ich erreicht habe, weiß aber auch um die Hürden, die ich dafür nehmen musste. Aber es lohnt sich, an seine Träume zu glauben und nicht aufzugeben. Wenn ich mit meiner Musik auch nur ein bisschen von dem weitergeben kann, was sie mir gegeben hat, macht mich das glücklich“.
So ist jedes Stück auf „bittersweet“ ein kleiner Mutmacher, eine Erinnerung daran, dass selbst in den bittersüßesten Momenten des Lebens die Schönheit der Musik zu neuer Kraft führen kann. Sophie Pacinis Interpretation zwischen Virtuosität und Sensibilität öffnet Türen zu einer Welt, die in schweren Zeiten Halt gibt – und die erkennen lässt, dass gerade in der Zerbrechlichkeit wahre Stärke liegt.

Warum eine Starpianistin in Frauenhäusern spielt

Sophie Pacinis Album „Bittersweet“: „Wie eine liebevolle Umarmung“

Aying beweist: Weltklassekultur geht auch auf dem Land

Sophie Pacini präsentiert ihr neues Album „bittersweet“ im Porträt

„Donnerstag im Hagenhaus“ mit Pianistin Sophie Pacini

Puzzle
„PUZZLE“ – mit ihrem neunten Album schaut ECHO- und ICMA-Preisträgerin Sophie Pacini durch das Kaleidoskop ihrer bisherigen musikalischen Erlebnisse, die ihr Leben geprägt haben und legt damit ihr wohl intimstes Album vor. Es ist ein Blick auf ihre eigene künstlerische Reise, geprägt von einer eminenten pianistischen Entwicklung, aber auch von einem aufregenden persönlichen Lebensweg in den letzten Jahrzehnten auf dem Circuit der internationalen Musikwelt.
„Auf diesem Album habe ich Werke kombiniert, die mir Rückhalt, Mut, Visionen, Erkenntnis und Zuversicht gegeben haben in kurzen, aber im Rückblick essentiellen Momenten meines Lebens. Auch habe ich neue Entdeckungen meiner verschütteten jüdischen Familiengeschichte gemacht und somit weitere kulturelle Wurzeln in mir gefunden, die ich hier auf diesem Album besonders in der 1. Chopin Ballade und dem cis- Moll Nocturne neu erspüre. So habe ich beschlossen, so tiefgreifend ich kann, mein Leben von innen nach außen zu kehren, ich selbst zu sein und die Puzzleteile meines bisherigen Lebens emotional auf einer Notenschnur aufzureihen.“
Sophie Pacini präsentiert Werke von Chopin und Skrjabin – Komponisten, die sie in den Augen der Musikfachpresse zu „einer Idealbesetzung für die Klaviermusik des 19. Jahrhunderts“ machen.

Martha Argerich & Sophie Pacini – Impressions from Vienna
Gipfeltreffen aus zwei Pianisten-Generationen
München/Wien, im Januar 2022: Symptomatisch für diese Zeiten, quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit, trafen sich Martha Argerich und Sophie Pacini zum Silvesterkonzert im Konzerthaus Wien. Die beiden Pianistinnen verbindet eine enge Künstlerfreundschaft, die sie auch auf der Bühne mit ihren vielen Fans teilen. Die musikalische Reise führte von Mozart zu Liszt.
Das Konzerthaus Wien und ARTHAUS Musik nahmen diesen besonderen Duo-Abend in der Regie von Markus Aubrecht auf – die Blu-ray ist das Resultat einer fulminanten Bühnen-Begegnung zweier Klaviergenerationen. Ein filmisches Dokument der besonderen Art, in dem sich zwei verschiedene Musikerinnen im Zentrum ihrer musikalischen Auffassungen treffen.
„Ein unvergleichliches Duo, das für vieles steht: Brillante Klaviermusik sowie die Stärke und Kraft von Musikerinnen in einem oft von Männer dominierten Business.“Bayerischer Rundfunk

Sophie Pacini & Pablo Barragán – Boundless
»Grenzenlos« haben der Klarinettist Pablo Barragán und die Pianistin Sophie Pacini ihr gemeinsames Album mit Sonaten von Prokofieff, Weinberg, Bernstein und Poulenc überschrieben. Mit Ausnahme von Poulencs Sonate entstanden die Werke während des Zweiten Weltkriegs und zeichnen sich durch große Virtuosität aus. Jede von ihnen lotet die Grenzen des Genres auf andere Weise aus. Während Weinberg auf Klezmer, die Musik seiner Kindheit, und Bernstein auf den Jazz zurückgreift, wählen Prokofieff und Poulenc eine klassische Sprache, die sie jedoch mit großer Freiheit behandeln. Prokofieffs berühmte Flötensonate, die den Geiger David Oistrakh so unmittelbar ansprach, wird hier in einer neuen Transkription für Klarinette vorgestellt.

Rimembranza
Ihr letztes Album „In Between“ hielt sich monatelang in der Top-Etage der Klassik-Charts, nun legt die Pianistin und Kulturphilosophin Sophie Pacini in sehr besonderen Zeiten ihr sechstes Solo-Album vor, ihr vielleicht persönlichstes Album in seiner Themenauswahl und Beginn der Zusammenarbeit mit dem hochdekorierten Kölner Label myrios classics.
Titelgebend für das Album ist die Anrührung der Erinnerung, die jedes Werk im Innern der Seele verankert – ein thematischer Ansatz, der in diesen Tagen auf brutalste Weise Aktualität erfährt. In den Worten Sophie Pacinis: „Es geht mir darum, wie diese Musik mich gelehrt hat, tiefer und bewusstseinsbezogener zu fühlen. So erscheint mir auch, dass ein roter Faden von emotionsverwandter Prägung auch bei Mozart an Schubert und dann auch wieder von Schubert an Liszt stattgefunden hat. Mozarts und Schuberts Sonaten zum Beispiel begegnen sich hier auf dem Ursprungsfeld von a-moll. A-moll als Kehrseite vom neutralen Fächer an Lebenswünschen in C-Dur, als Umgang mit Veränderung der Gegenwart und einem Rückschluss auf Vergangenes in einem getrübten Licht. Als eine Hinterfragung der Wahrnehmung vom Erlebten und schlussendlich die kapitulierende Akzeptanz, dass das Leben dem unentbehrlich geglaubtem beraubt wurde und künftig nur noch auf der anderen Seite einer süßlich-bitteren Brücke zurückerinnert werden kann. Im Dialog mit sich selbst. Besonders in den jeweils dritten Sätzen.“
In dieser beschriebenen Weise entsteht ein einzigartiges CD-Programm. Vorangestellt das millionen-fach nachgesungene und zum Kultsong gewordene „Love Theme“ aus Giuseppe Tornatores legendärem „Nuovo Cinema Paradiso“, in Sophies Worten „in dem Verständnis der Liebe gewidmet, der Liebe als die Entdeckungsreise durch das Leben auf dem Weg zu dessen Geheimnissen.“

In Between
Am 11. Mai 2018 erschien das neue Album „In Between“ von Sophie Pacini bei Warner Classics. Auf diesem Album vereinen sich die Thematiken „Verwandtschaft und Wahlverwandtschaft“ von Robert zu Clara Schumann und zu Fanny und Felix Mendelssohn. Zu hören sind unter anderem die Fantasiestücke von Robert Schumann, seine Toccata Opus 7 und die „Widmung“ op25/1, das Scherzo op.14 von Clara Schumann, sowie die Variations serieuses von Mendelssohn-Bartholdy, sein Rondo capriccioso op.14 und einige seiner „Lieder ohne Worte“ zusammen mit dem Lied op.2/1 von Fanny Hensel.

Solo Piano
Am 9. September 2016 erschien das neue Album von Sophie Pacini mit Solo Werken von Beethoven und Liszt, darunter die Waldstein-Sonate op.53, die Reminiscences de Don Juan, die Transkription von Wagners Tannhäuser Ouvertüre und dem Liebestraum Nr.3 As-Dur.



Schumann & Mozart
Die erste CD mit den Klavierkonzerten von Schumann und Mozart, die im Februar 2012 erschien, resultiert aus dem Preis „Groupe Edmond de Rothschild“, mit dem Sophie Pacini 2011 unter dem Juryvorsitz von Dmitri Bashkirov bei den Sommets Musicaux de Gstaad ausgezeichnet wurde.
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Sophie Pacini
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